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Der chronische Rückenschmerz ist kein stabiler Zustand, sonder muss als ein fortschreitender Prozess verstanden werden. Er unterscheidet sich grundsätzlich vom akuten Schmerz.
Chronisch schmerzkrank sind Patienten, bei denen der Schmerz seine Leit- und Warnfunktion verloren und einen selbstständigen Krankheitswert erlangt hat. In diesen Fällen führt das Schmerzleiden zu physiopathologischen Veränderungen.
Der Patient erhebt den Schmerz zum Mittelpunkt seines Denkens und Verhaltens. Dadurch wird er seinem sozialen Umfeld entfremdet, was zu einer Vertiefung des Krankheitsbildes oder zum chronischen Psychosyndrom führen kann.
Kennzeichnend für chronische Schmerzpatienten sind auch Behandlungsversuche über längere Zeit, die nicht erfolgreich waren. Chronisch schmerzkrank sind auch solche Schmerzpatienten, bei denen im Rahmen eines inkurablen (unheilbaren) Grundleidens der Schmerz zum beherrschenden Symptom geworden ist.
Der Heidelberger Kurzfragebogen hat die Aufgabe, frühzeitig die Risikobereitschaft zur chronischen Rückenerkrankung aufzuzeigen.
So wird es gemacht: Klicken Sie bitte auf DOWNLOAD
1.) Fragebogen sorgfältig durchlesen 2.) Fragebogen ausdrucken, ausfüllen und uns übergeben 3.) Die kostenfreie Auswertung und Ergebnisinterpretation erfolgt bei uns(ZABT)
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