|
Betriebliche Gesundheitsförderung
Deutschland steht vor einem tiefgreifenden Wandel von der Industrie– zur Dienstleistungs- und Netzwerkgesellschaft.
Erschwert wird dieser Veränderungsprozess durch eine Überalterung der Bevölkerung, den sogenannten demografischen Wandel. Eine niedrige Geburtenrate und verlängerte Lebenserwartung werden dazu führen, dass in Zukunft immer mehr ältere und weniger jüngere Mitarbeiter im Arbeitsprozess stehen.
Um zukunfts- und wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen sich die Betriebe jetzt und ab sofort der Herausforderung des demografischen Wandels stellen.
Die betriebliche Gesundheitsförderung steht hier im Mittelpunkt der unternehmerischen Pflicht, um im Rahmen einer zukunftsorientierten Personalpolitik den gesundheitlichen Erhalt besonders der älteren Mitarbeiter sicherzustellen.
Im Vordergrund steht die Prävention von tätigkeitsbedingten Erkrankungen wie Muskel- und Skeletterkrankungen, Herz- Kreislauf-, Stress- und Suchterkrankungen.
|